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Entlang der Aussichtspunkte der Dreistadt | |
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Länge der Strecke: 50 km Zum downloaden: GPS karte Strecke: Gdañsk(Danzig) - Sopot - Gdynia Start: Danzig (Okopowa Strasse) Ziel: Gdynia Der Ausflug beginnt vor dem Woiwod-schaftsamt in Danzig, an der Okopowej Straße, von wo aus Wir uns in Richtung der Mottlau begeben. Der erste Aussichtspunkt ist eine Bastion, auf die man mit dem Fahrrad rauf fahren kann. Die Bastion Wisent ist eine der vierzehn Bastionen mit denen man Danzig umbaute in den Jahren 1622-1636. Sie liegt in der Nähe der Niederstadt. Die Bastion stellt ein Element der festen Fortifikation da, errichtet auf dem Plan eines Fünfecks, verstärkt mit einer Mauer. Von der Krone aus breitet sich eine herrliche Aussicht auf die Altstadt aus. Von hieraus begeben wir uns in Richtung Busbahnhof und der Straße Nowe Ogrody, wo wir zur Danziger Festung hingelangen. Grodzisko (Fort Grodzisko; Hagelsberg, Góra Gradowa) – Ein Gebiet in Danzig des seit über hundert Jahren ungerührt bleibt, Platz der Städtischen Befestigungen. Umschlossen mit den Strassen Nowe Ogrody, Powstancow Warszawy, Gen. Dabrowskiego und 3 Maj, errichtet über dem Bahnhof und dem Busbahnhof von Danzig. Ein charakteristisches Element, zu erkennen von Weitem, ist der Hagelsberg, mit dem Millennium Denkmal – der Aussichtspunkt auf Danzig. Die Festung diente in den früheren Jahren als Observationspunkt der nahe gelegten Hebungen und Wälder. Der Entschluss die Festungen auszubauen kam im XVI und XVII Jh. Die Projektanten der Verteidigungslinien waren: Jan und Jerzy Strakowscy. Im Effekt wurde die Festung ein wichtiges Element der Verteidigung und hat somit Danzig so wie vor der Belagerung der Schweden geschützt als auch während des Nordkriegs. Die Festung wurde im Jahr 1807 durch die Preußen umgebaut um den Angriffen der Franzosen stand zu halten. Die gegenwärtige Form erhielt der Hagelberg durch den Generalumbau in den Jahren 1867-1874. Eine der Bastionen der Festung ist die Bastion Neubauer, welche im XVII Jh. errichtet wurde durch Christian Neubauer im südlichen Teil, über der Nowe Ogrody Strasse(Neue Gärten). Ab den 20-er Jahren des XX Jh. dient die Festung als Park. Das am meisten charakteristische Objekt dieses Grundgebäudes ist des so genannte Haus des Dammmeisters aus der II Hälfte des XIX Jh. Von dieser Bastion aus begeben wir uns in Richtung des prächtigen Kreuzes auf dem Hagelsberg. Der Hagelsberg, auch bekannt als die Jerusalemsbastion, mit einer Höhe von 54 m über dem Meeresspiegel, ein idealer Aussichtspunkt auf die Altstadt, wie auch auf die Schifftswerft, die Danziger Bucht, und bei gutem Wetter, sogar auf die Halbinsel Hela. Der Hagelsberg war wahrscheinlich der Platz, wo am frühsten (wahrscheinlich im IX oder X Jh.) eine der Zahlreichen Burgen an der Nördlichen Grenze der Kaschubenseeplatte entstand. Ähnlich, wie bei den durch Archäologen durchgeforschten Burgen in Sopot und auf dem Oxhöft, weiß man, das die Menschen aus der Hagelsbergburg Handelskontakte mit Nachbarn hielten, jedoch entstand hier kein wichtiger Handels- oder Handwerksort. Eine radikale Änderung in der Pommernregion brachte erst das niedersetzen in der Delta der Weichsel, einer Siedlung, später benannt als Danzig. Durch das Gebiet des Hagelsbergs lief im Mittelalter eine der am meist frequentierten Ausfallstrassen Danzigs. Der Hügel allein wurde nicht befestigt, es wir jedoch nicht ausgeschlossen, dass sich dort ein kleiner Wachtturm – Sichtturm befindet, welcher dazu diente die beigelegten Hebungen und Wälder zu beobachten. Von hier aus begeben wir uns weiter entlang der gelben Dreistadtroute zum nächsten Aussichtspunkt. Der Zigeunerberg, zurzeit ein stark mit Wohnblöcken zugebautes Gebiet, von hier aus kann man den Stadtteil Wrzeszcz betrachten, die Schiffswerft, und unten links die Gebäude des Danziger Polytechnikum(Technische Hochschule). Weiter führt uns die Route zum Königstall und der Sobieskiego Strasse. Nach dem Überqueren dieser Strasse werden wir einen kleinen Aufweg bewältigen müssen, wo wir am Zobten am Berge ankommen(98 m ü.d.M.), auf dem Gipfel finden wir einen Aussichtsturm aus Stein, mit einer Aussicht auf Wrzeszcz. Als nächstes führt uns die gelbe Route zum Tall Jaskowa Dolina, welches wir durchqueren und uns dann Richtung Waldtheater begeben, von wo aus wir auf den Berg Strzyska Gora(105 m.ü.d.M.) rauf fahren. Weiter geht’s durch Matemblewo, wo wir von der gelben auf die Blaue Route wechseln und auf einen Waltweg treffen, genannt der Schweizer Deich, dann Richtung Süden und nach links zum Hügel Botwina. Später biegen wir vom Schweizer Deich nach rechts ab auf die so genannte Kopfhebung 122 m.ü.d.M. – die größte Hebung in den Wäldern von Oliwa. Von hier aus haben wir eine Aussicht auf die Stadt Oliva, und den Stadtteil Zaspa, welcher sich hinter den Bäumen versteckt. Es lohnt sich jedoch hier auf zu steigen auf Grund der wundervollen Umgebung. Nun fahren wir zurück auf den Schweizer Deich um ins Tall der Freude runter zu fahren, wo zum Besichtigen eine Denkmalwasserschmiede freisteht. http://www.kuzniawodna.webhost.pl/ Weiter der Blauen Route entlang begeben wir uns auf den Knechthügel 101 m.ü.d.M, wo wir auf eine Aussichtsplattform hinaufsteigen. Von hieraus zieht sich eine wundevolle Aussicht aus auf die Altstadt Oliwa, den Stadtteil Przymorze und Zaspa, und auf die Danziger Bucht. Bei guter Sicht kann man auch in der Weite die Halbinsel Hela betrachten. Unterwegs zum nächsten Aussichtspunkt fahren wir der Blauen Route entlang, bis zum Fahrradweg, welcher in einem gewissen Moment rechts abbiegt und zwischen Gartengrundstücken führt, bis zur Reja Strasse im Swiemirowskital, welche wir nach rechts runter fahren. Als nächstes biegen wir nach links ab, und fahren hinauf in den Wald, in das Hasenhügelreservat. Von hieraus können wir im Tal das Stadion für Leichtathletik von Sopot betrachten. Das Reservat liegt im Landschaftsschutzgebiet der Dreistadt, in den Wäldern vom westlichen Teil Sopot. Erbaut im Jahr 1983, mit einer Oberfläche von 11,75 ha. Das ist das einzige Landschaftsschutzgebietreservat in Sopot. Hier entlang führt der Schöneckweg – die gekennzeichnete grüne Touristenroute. Das Reservat lieg auf der Kante der Morenenhöhe, die hier steile Neigungen bildet. Es erhebt sich über dem Schaftal, gleich daneben auf der Hebung befindet sich ein Aussichtspunkt, von welchem aus sich eine Sicht auf Sopot und die Danziger Bucht auszieht. Die nächste Etappe führt uns durch die gemischten Wälder von Sopot auf den Gipfel des Kahlen Berges, welcher eine Sicht auf den Oberen Sopot erlaubt, wo sich ein Skiaufzug befindet, und darunter ein Restaurant (lysa-gora.pl). In der Nähe ein Lebensmittelgeschäft, wo man seine Reserven an Wasser und Essen aufbauen kann bevor dem letzten Teil des Ausflugs. Vom Kahlen Berg begeben wir uns der Schwarzen Route entlang in Richtung Waldoper, wo im Sommer verschiedene Konzerte statt finden, unter anderen das Sopot Festival. Der nächste nahe gelegte Aussichtspunkt ist der Olymphügel, von wo aus wir eine Panorama aus Sopot und Fragmenten der Danziger Bucht betrachten können. Weiter begeben wir uns mit einem komfortablen Fahrradweg entlang der Unabhängigkeitsallee in Richtung Gdynia Kolibek, wo wir unter der Brücke unter den Zugschienen abbiegen und dann aufwärts in Richtung Bernadowa fahren, um auf den letzten Aussichtspunkt zu steigen – der Turm Kolibki. Von hier aus zieht sich eine Sicht auf Gdynia aus, so wie auch auf Sopot, drei Molo (Orlowo, Stopot und Zaspa), auf die ganze Danziger Bucht und auf die ganzen Morainenhöhen, die die Dreistadt umgeben. Von diesem Turm aus begeben wir uns in Richtung der Schnellen Stadtbahn in Sopot, oder nach links, in Richtung Gdynia um zum Kliff in Orlowo zu gelangen. Photo: Marcin Snopek
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