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Zu der Baltischen Goldmine und dem Wasserkraftwerk | |
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Länge der Strecke: 45 km Zum downloaden: GPS karte Strecke: Otomin - B±kowo - Lublewo - Bielkowo - Straszyn Start: Otomin Ziel: Straszyn OTOMIN – ein ausgedehntes Dorf, dass an der Süd – Östlichen Grenze von Danzig liegt. In der befindet sich der Otominsee. Charakteristisch für diesen Ort sind, die Gestaltung des Gebietes überseet mit zahlreichen Hügeln, die großen Wälder und die Naturmerkmahle, so wie die 400 Jahre alten Eichen, die am Strand des Sees wachsen. An der rechten Seite des Otominsees befindet sich ein didaktischer Naturweg, der es ermöglicht die lokalen Tiere und Pflanzen kennen zu lernen. Das „BERNSTEINBERG“ RESERVAT – ein architektonisches Merkmal mit einer Fläche von 5 ha. Man findet hier Rückstände einer Tagebaubernsteinmine in form von Grubenbauen, von denen die größte circa 40m im Durchschnitt hat und 15m tief ist. Die Mine befindet in einem wunderbaren Wald, umgeben von kleinen Seen und Hügeln, nicht weit vom Dorf B±kowo. LUBLEWO – eine alte Pfarrkirsche - der Pfarrer führt die Besichtigungen. Bitte im Voraus Bescheitgeben. Tel. 0586827362. BIELKOWO – Rückstände eines Meierhofkomplexes, vor ein Paar Jahren wahren die Ruinen noch sichtbar. Im Zentrum des Meierhofs befindet sich eine Schmiede aus dem XIX Jh., rechts vom Weg der nach Bielkowo führt, an der Brücke über die Radunia, befindet sich ein ehemaliges Landhaus auf einer Insel. DAS WASSERKRAFTWERK BIELKOWO – in den Jahren zwischen den Kriegen strebte die Freie Stadt Danzig danach eigene Energiequellen zu besitzen, deswegen wurden in den Jahren 1919 – 1937 acht Wasserkraftwerke auf der Radunia errichtet. Die ersten Kraftwerke in Rutki und in Straschin wurden jedoch schon im Jahr 1910 erbaut, wegen des naturellen, bergischen Charakters der Radunia. In Kahlbude wurde eine Schlucht ausgegraben, als nächstes wurde die Neigung des Geländes ausgenutzt um den Flusslauf zu verkürzen. Das Wasser, dass sich in den zwei künstlichen Behältern gesammelt hat, lief durch die Stahlbetonleitung nach Bielkowo. Der Aufwand erlaubte es einen 45 Meter tiefen Fall zu erlangen, der dem Kraftwerk Bielkowo viel Leistung verlieh. Das Kraftwerk allein befindet sich in einem malerischen Tal, hinter welchem die Radunia zum Gostynsdorfer Stausee wird. Das ist der größte Wasserbehälter auf der Radunia, über dem Behälter befindet sich die Wasserentnahme für Danzig. DAS WASSERKRAFTWERK STRASCHIN – nach dem Krieg wurde die ganze Kaskade der Radunia vielen Veränderungen unterzogen, das Zentrum der Wasserkraftwerke blieb jedoch immer in Straschino. Wenn man an der rechten Seite des Sees entlangfährt, sieht man vor sich am Ende einen Damm, und links das Gebäude des Kraftwerks. Jährlich wird 30 tausend MWh an Energie gewonnen, von allen Kraftwerken auf dem Wasserweg, was dem Jährlichen Energieverbrauch einer Stadt der Größe von Berent entspricht. Die Energie gewonnen aus den Kraftwerken auf der Radunia fliest in die allgemeine Energieleitung. Unterhalb des Dammes, einer schmalen Brücke entlang über die Radunia, gelangen wir auf die andere Seite, wo der Weg nach rechts abbiegt und uns zum Ort Straschin führt. Von hier aus gelangen wir mit der Preußisch Stargardstraße zum Teil der Stadt Danzig, der Orunia heißt, wo wir erneut eine Begegnung mit der Radunia machen, diesmal in der unter der Gestalt eines Kanals. Entlang des Kanals befindet sich ein einfacher Weg, welcher uns in das Stadtzentrum führt. Bearbeitet basierend auf: http://www.kolbudy.gd.pl/turystyka , http://rowery.trojmiasto.pl, http://www.gdansk.lasy.gov.pl Auf Deutsch übersetzt durch Martin Opara – Kontakt: martin[at]writeme.pl Photo: Marcin Snopek
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POLICJA - tel. 112 POGOTOWIE - tel. 112 B±kowo![]() |